Video-Evidence

Drop Experiment at the University of Bremen (ZARM) 06/21/2004. EXPERIMENTUM CRUCIS

A detailed time table of the history of the Drop Experiment is also available.

The video shows the experiment, inside of the (aluminium-) drop caspule in the drop tower (110 m) of ZARM. During the fall of the test bodies (Lithium [Li], Beryllium [Be], Bor [B], Carbon [C], Aluminium [Al], Iron [Fe], Plumb [Pb]) you can see the different accelerations between the elements.

But the accepted physics says that all bodies should all have the same acceleration, which is equal to the formulation “intertial mass is equal to gravitational mass” – the weak equivalence principle.

The drop experiment is therefore a falsification of the Universality of Free Fall (UFF).

A discussion of possible experimental errors and the video analysis is presented in the section “Error Sources”.

The question “What causes the gravitation?” is discussed in extend on this website.

 

5 thoughts on “Video-Evidence”

  1. Ich denke, es würde um vieles leichter werden, die ungleichen Fallgeschwindigkeiten zu behaupten, wenn es mehr Experimente gäbe.

    Ich verstehe auch, dass es schwierig ist Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsstätten zu erlangen, besonders wenn man in Pension ist und noch dazu gegen gängige Lehrmeinungen auftritt.

    Frage an Prof. Szász: Wäre es Ihrer Meinung nach möglich, ein Fallexperiment in der Luft durchzuführen? Das wäre einfacher als im Vakuum des Fallturms in Bremen. Man könnte kugelförmige Probekörper gleicher Größe verwenden, bei denen der gleiche Luftwiderstand angenommen werden kann. Das verschiedene Gewicht sollte ja keine Rolle spielen (laut gängiger Lehrmeinung). Die Kugeln sollten ziemlich groß sein (etwa 10 cm Durchmesser), damit man sie gut sieht.

    In den Bergen (Bayern, Österreich) gibt es schöne hohe Felswände (höher als 100 Meter), von denen man die kugelförmigen Probekörper mit einer einfachen Schleuder gleichzeitig abwerfen könnte. Auch eine parabolische Flugbahn sollte kein Problem sein. Unten kann man mit einer Mobiltelefon-Kamera filmen, ob die Probekörper zugleich oder nicht zugleich aufschlagen. Die Kamera kann schon Minuten vor dem Versuch eingeschaltet und braucht erst Minuten nach dem Versuch ausgeschaltet werden. Irgendwo im Video findet man dann den Aufschlag. Der zeitliche Ablauf wäre somit unkritisch. Mit Mobiltelefonen kann auch die Kommunikation zwischen Unten und Oben einfach und billig bewerkstelligt werden.

    Vielleicht stelle ich mir das alles zu einfach vor. Jedenfalls ist es schwierig mit einem einzigen Versuch zu argumentieren.

    In der Nähe von Wien gibt es die Hohe Wand mit einer Aussichtsterrasse,

    http://www.meinbezirk.at/schwechat/freizeit/aussichtsterrasse-skywalk-hohe-wand-d1914643.html

    von der man sich 120 Meter gerade hinunter abseilen kann. Zur Aussichtsterrasse kann man mit dem Auto fahren und zum Punkt unten, zu dem man sich abseilen kann, führt eine kurze ungefährliche Wanderung. Aber vielleicht sind 120 Meter zu wenig.

    Wenn man ein wenig sucht, findet man sicher noch höhere Aussichtsterrassen in den Alpen.

    In Wien hätte ich noch den Donauturm anzubieten. Die Aussichtsplattform ist 150 Meter über dem Grund. Für EUR 7,90 darf man rauf. Man muss sich sicher mit den Betreibern des Turms absprechen, wenn man was runterwerfen will.

    http://www.donauturm.at/de/Tickets/Ticketpreise

    In Deutschland gibt es sicher auch viele Türme, von denen man etwas werfen könnte.

    Grüße, Reinhard Sündermann

  2. Es gäbe noch die Europabrücke, wo man ca. 190 Meter über Grund steht. Allerdings darf man auf einer Autobahnbrücke nicht herumlaufen, man müsste sich mit den Behörden absprechen:

    http://www.tirol.at/reisefuehrer/ausflugstipps/ausflugsziele/a-highline179

    Oder eine Fußgänger-Brücke bei Reutte (Tirol), wo man 110 Meter Fallhöhe hätte und wo das Drumherum unproblematisch wäre (Zugang erlaubt und unten kann man auch hin):

    http://www.tirol.at/reisefuehrer/ausflugstipps/ausflugsziele/a-highline179

    Aber vielleicht funktionieren Fall-Experimente nur im Vakuum verlässlich oder 100 bis 200 Meter sind zu niedrig?

    Nur so eine Idee, weil ich gern experimentiere.

    Grüße, Reinhard Sündermann

  3. Sehr geehrter Herr Sündermann,
    vielen Dank für Ihr Interesse an Fallexperimenten, die Galilei widerlegen.

    Vor meinem Fallexperiment in Bremen am 21. Juni 2004 habe ich mir auch über Fallexperiment in der Luft Gedanken gemacht. In der Tat könne man gleich große Kugel aus unterschiedlichen Materialien nehmen. Man müsste nur mit Oberflächenbearbeitung dafür sorgen, dass die Luftwiderstände bis zu Geschwindigkeiten von ca. 200 km/Std kleiner sind als 10-5. Ich habe mich seiner Zeit mit einem großen Autobauer kurzgeschlossen, um Windkanal-Messungen zu machen. Es wäre nicht billig, aber es wäre durchaus machbar. Der Aufprall der Kugel dürfte keinen Schaden an der Kugeloberfläche hinterlassen, damit man den Versuch wiederholen kann.

    Es gibt verschiedene Problem zu überwinden: Das gleichzeitige Loslassen der Kugel (vielleicht mit Lichtschranken) und die Kugel dürften keine zusätzlich Geschwindigkeit bekommen. Die unterschiedlichen Fallstrecken nach einer gewissen Zeit sind nicht so kritisch. Windverhältnisse ist auch so ein kritischer Punkt. Alles zusammengenommen müsste die Messung eine Genauigkeit von mindestens 10-5 haben, denn die Prognosen zu Beschleunigungsunterschieden kenne ich von Materie zu Materie. Sie können durchaus 0.2% – 0.1% betragen. Daraus kann man den Fallwegunterschied berechnen. Auf 100 m bezogen sind es 20 cm – 10 cm. Also über 100 m Fallstrecke müsse es schon sein.

    Ich habe auch veranlasst in Parabelflügen und in Luftleeren Behälter zu messen aber die Vorbereitungen dauern noch.

    Am besten wäre eine Wiederholung der Fallexperimente in Bremen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Gyula I. Szász

  4. Sehr geehrter Herr Sündermann! 18.02.2007
    Trotz Adhäsion hat der Fallkapsel den großen Vorteil, dass man darin ein Weg-Zeit-Diagramm der Probekörper aufnehmen kann, um die Relativbeschleunigungen zu berechnen. Das auf meiner Homepage gezeigte Fallexperiment http://atomsz.com/uff/uff-video/ war eigentlich nur als ein Vorversuch geplant, aber es wurde mir verboten fortzusetzen (durch die Herren Dittus, Lämmerzahl und Eigenbrod von ZARM, Bremen). In den Folgeexperimenten habe ich geplant auch die Probekörper im Vakuum fallen zu lassen und z.B. auch die Adhäsion zu bekämpfen. Das DLR (Deutsche Luft und Raumfahrt Zentrum) hat 2004 sogar die Finanzierung und die Genehmigung für die Fortsetzung zugesagt, bis ZARM es torpediert hat. Auch später konnte ich mich nicht gegen ZARM gerichtlich durchsetzen, um eine Genehmigung zur Messung im Fallturm zu bekommen.
    Das Weg-Zeit-Diagramm erlaubt z.B. Zeitintervalle zu bestimmen, wo die Geschwindigkeit konstant mit der Zeit wächst, d.h. Strecken zu bestimmen, wo eine konstante Relativbeschleunigung stattfindet. Das Weg-Zeit-Diagramm ergibt sich aus dem Ablesen der Orte der Probekörper von den Bildsequenzen eines Videofilms. Selbst Anfangsgeschwindigkeiten, die mit dem Auslösevorgang der Probekörper zusammenhängen, konnten rechnerisch separiert werden. Bereits dieses Vorexperiment ergab eine Verletzung der Universalität des Freien Falles (UFF), denn die Relativbeschleunigungen von Pb, C und Li waren kleiner, als die der Al-Fallkapsel. (Das DLR hat die Rohdaten und die Auswertungsergebnisse bekommen, und bewilligte sofort die Fortsetzung der Messung, aber ZARM hat was dagegen gehabt.) Natürlich zieht die nach unten fallende Fallkapsel in Folge von elektromagnetischer Wechselwirkung auch die Probekörper mit nach unten, so dass die Relativbeschleunigungen etwas kleiner ausfallen als tatsächliche Schwerebeschleunigungen sind. Meine Prognosen der Schwerebeschleunigungen nach 110 m Fallstecke können bis zu 30 cm (Li) Wegunterschiede zeigen, und die kann man auch direkt und bequem auf einem Videofilm mit 25 Frames/s anschauen bei 4.7 s Fallzeit. Zu der Genauigkeit der Messung ist zu sagen, dass dadurch, dass man den Ort der Probekörper von den Videobildern auf 1mm genau ablesen kann und die Fallstecke 110m = 110 000 mm ist, die Genauigkeit der Relativbeschleunigungsmessung ist 10-5. Da die von mir erwarteten Relativbeschleunigungen in Bereich von Promille liegen, ist eine Verletzung der UFF über jeden Zweifel erhaben messbar. Trotzdem hat das DLR dem ZARM seiner Zeit nachgegeben und trat von der Unterstützung der Fortsetzung der Messung zurück.
    Ich hoffe, ich konnte Ihnen die Vorteile der Messung in der Fallkapsel mit Nachdruck erläutern, denn alle Einflussfaktoren auf die Messung der Schwerebeschleunigung sind unmittelbar rechnerisch zu ermitteln. Diesen wissenschaftlichen Anspruch stelle ich mir als Vollblutphysiker.
    Ich bin zwar nur ein ausgebildeter theoretischer Teilchenphysiker, aber ich bin auch gleichzeitig ein Vollblutwissenschaftler. Ich habe mich nicht damit zufrieden gegeben, dass die Gravitation in der Teilchenphysik gar nicht eingebaut ist. Von meinem Vortag https://www.youtube.com/watch?v=WsyJjxC7SRc ist zu erfahren, dass die Gravitation doch nicht so ist, wie sie Newton und Galilei seiner Zeit ausgearbeitet haben und uns über Jahrhunderte überlassen haben. Das ist mir schon seit Mitte der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts klar geworden, aber ich stehe auch seit dieser Zeit, bis heute, auf dem Index der physikalischen Zeitschriften. Die offizielle Wissenschaft hat mich also verstoßen. Ich bekam auch seiner Zeit keine Forschungsstelle als Teilchenphysiker an den Universitäten (was ich gerne gehabt hätte). Ich habe dann im Max-Planck Institut in Mainz ca. 7 Jahre bis 1983 im Bereich der physikalischen Chemie gearbeitet. Erst danach habe ich bei einem Pharmaunternehmen eine Stelle in der Forschung und Entwicklung angenommen (und dabei gut Geld verdient). Nach meiner Pensionierung im Jahre 2001 habe ich sofort mit der Fortsetzung meines physikalischen Forschungsprogramms begonnen, denn ich hatte eine gute wissenschaftliche Ausgangsposition. Am 21. Juni 2004 habe ich das Fallexperiment durchgeführt und 2005 mein Buch über die atomistische Theorie der Materie veröffentlicht. Die atomistische Theorie der Materie ist inzwischen vollständig ausgearbeitet http://www.atomsz.com, aber sie wiederspricht der gängigen energetischen Physik an den Universitäten. Dass wir die ganze Physik neu aufziehen müssen, schmeckt den autoritätsgläubigen, akademischen Physikern überhaupt nicht.
    Aus meiner Forschungstätigkeit als Teilchenphysiker habe ich fünf Artikel veröffentlichen können. Es handelt sich um die quantenmechanische Beschreibung von instabilen Zuständen mit Hilfe eines neuartigen Variationsprinzips. Die akademische Physik kann bis zum heutigen Tag nichts mit den instabilen Zuständen anfangen, obwohl fast alle beobachteten Teilchen instabil sind.
    In einer sechsten Arbeit habe ich im Sommer 1977 das Auftreten der Planckschen Konstante, h, mit dem neuen Variationsprinzip begründet und gezeigt, dass diese Konstante rein gar nichts mit der Energiequantelung zu tun hat (wie Max Planck und Albert Einstein es vorgeschlagen haben). Diese Arbeit wurde von Phys. Lett. abgelehnt und seitdem bin ich auf den Index. Danach habe ich nur Arbeiten aus der physikalischen Chemie veröffentlicht.
    Mir wohlgesonnene Fachkollegen meinten „Du zerstörst ja alles was in der Physik hoch und heilig ist!“ Sie haben recht, denn ich zerstöre tatsächlich die akademische Physik, weil sie nicht auf einer richtigen physikalischen Basis steht.
    Am meisten knabbern die akademischen Physiker an dem von ihnen selbst auferlegten Determinismus, denn sie haben nicht gemerkt, dass die Naturgesetze nicht-deterministisch sind. Außerdem hat die Physik nicht mal den Begriff „Masse“ richtig verstanden. http://atomsz.com/covariant-theory/ Die Teilchen sind physikalische Objekte mit erhaltenen physikalischen Eigenschaften und Felder sind kontinuierliche Vektor-Felder.
    Grüße, Gyula Szász

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